Pretty listening in Pink

Man(n) kann auch in Pink spielen. Ferdy und Mike konnten das jedenfalls am Samstag im Café Maybellenes in Garbsen.

In dem wieder eröffneten Restaurant, auf den ersten Blick ein Traum in Pink, auf den zweiten auch und eigentlich auch auf den dritten, gibt es öfter mal Livemusik und sonst Frühstück, alle Arten von Burgern und auch leckere Salate. Und sehr leckere Fruchtschorlen, zum Beispiel Maracuja, oder Kindheitstraum(a): Rhabarber.

Aber bleiben wir bei der Musik:

Eine abwechslungsreiche Mischung aus gut 30 Jahren selbstgeschriebener Musik diverser Genres stand in der Akustikversion auf dem Plan von Ferdy und Gitarrist Mike. Wie gewohnt wechselte Ferdy die Instrumente schneller als die Gäste ihre Burger verzehren konnten und beeindruckte mit der Breite seines Könnens.

Eine dröge Nacherzählung eines Live-Konzerts in intimem Rahmen macht keinen Spaß, das Live-Dabeisein umso mehr. Daher gibt es hier keine Ergüsse, werwiewowas. Kommt halt nächstens mal selbst, Live ist um Welten eindrucksvoller als Konservenmusik.

Wer dann auch noch verpasst hat, wie Mike, Jens, Anke und Marco gleichzeitig in die Kontrabassseiten (Double Bass) griffen, während Ferdy seine Fertigkeiten am Waschbrett (Skiffle) demonstrierte, wird die Chance leider nie wieder bekommen. Nur ein Foto blieb, siehe unten. Vermutlich war das Bassweltrekord für Garbsen oder so!
Wir hoffen, der zehnjährige Leon, für den das fulminante Finale des Abends extra nach vorne gezogen wurde, hat die Supersonderspezialnummer ausgiebig genossen. Viele Grüße an den jüngsten Gast des Abends!

Und wir sehen uns dann beim nächsten Live-Konzert, ohne Playback, ohne nichts. Mit viel Musik und viel Spaß!

 

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