Social Media auf dem Land einsetzen

Liebe Leser,

ich freue mich, dass von mir auf Social Media (SoMe) angestoßene Projekte rund um meinen Geburtsort Bantorf auf schier unglaubliche Resonanz stoßen. (Das #Dorfblog Bantorf ist wahnsinnig erfolgreich und auch die Willkommensinitiative Willkommen Neue Nachbarn, Webseitenbetreuung liegt nicht bei mir, habe ich mit ins Leben gerufen.)

Printprodukte haben auf dem Land noch einen hohen Stellenwert, und sicher läuft hier draußen einiges etwas ruhiger als in der Stadt. Der schnelle Nachrichtenaustausch fliegt aber auch auf dem Land schon lange durchs Netz, und zwar rege.
Es gibt hier draußen Blaulichtticker und Tratschmäuler, die das Leben für die Länge der 5 Minuten-Lektüre vermeintlich spannend machen. Danach ändert sich aber nichts, alles bleibt wie vorher. Und es gibt den sinnvollen Einsatz von SoMe wie beim #Dorfblog oder bei der Willkommensinitiative, die zukunftsweisende, gesellschaftliche Veränderungen in Gang setzen.

In der Calenberger Zeitung ist nachzulesen (und auch verdientermaßen an diversen anderen Stellen), was sich hier auf dem Land zum Positiven gewendet hat. Das haben vor allem die Aktiven draußen in den Gassen und Straßen, in den Häusern und auf den Plätzen bewirkt, doch ohne die Nutzung und laufende Betreuung in SoMe wäre vieles nicht so schnell so gut geworden.  Calenberger Zeitung 09.02.2016

Ich mache das aus Überzeugung furchtbar gerne.

Ich bin auch aus Überzeugung furchtbar gerne viele andere (ehrenamtliche) Dinge.

 

 

In eigener Sache

 

Das ganze Netzgedöns ist aber meine Arbeit, die mir riesigen Spaß macht, und die meine Kunden Geld kostet.

„Mal so“ mache ich nichts.
Es sei denn, Ostern und Weihnachten fallen auf einen Tag.
Oder: es sei denn, ich habe total Lust dazu.

Herzlich, Carmen

 

 

 

 

 

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