Was macht die Textscheune? Und was nicht?

Immer wieder gerne beantworte ich die Frage, was Sie aus der Textscheune bekommen können. Und explizit auch, was Sie nicht bekommen werden.

Schreiben. Vor allem schreibe ich sehr viel.

Sie bekommen sehr klassischen Journalismus, Print. Auf Wunsch auch Hörfunk. Das übliche Schema, Sie kennen das: ein Thema „liegt in der Luft“, die Fragestellung verdichtet sich. Wir kommen überein, dass dazu recherchiert werden muss, und dann ziehe ich los. Kameratasche mit Schreibblock und Bleistift. Tatsächlich old school, ganz klassisch. Anschließend ziehe ich mich in mein Büro zurück und „schreibe“. Auf Zeile, na klar! Oder schneide.

Tastatur Das kann ich natürlich auch in Ihrer Redaktion erledigen, wobei dann noch weitere Aufgaben (Satz, Layout etc.) in einem Rutsch mit erledigt wären. Oder im Hörfunk die Datei gleich in den Sendeplan eingespeist.

Aufgrund der geringen Honorare verstehen Sie sicher, dass ich jedes Thema mehrfach verwerte. Journalistische Arbeit ist gesellschaftlich wertvoll, das befriedigt auch mich. Aber meine drei Kinder haben täglich Hunger und wachsen immer noch. Mehrfachverwertung von Texten, die ich selbstverständlich an Ihr Medium zielgruppengerecht anpasse, ist wirtschaftliches Muss.

Für Sie schreibe ich aber auch gerne PR Texte im werblichen Stil. Über vieles, aber nicht über alles.

Ihr Unternehmen stellt sinnvolle Produkte mit echtem Nutzwert für den Verbraucher her? Sie bieten Dienstleistungen an, an denen sich Ihre Kunden erfreuen? Prima, wir sollten uns kennenlernen, für Sie werde ich gerne texten!

Möbel für Selbstmontage, internationales Entertainment, Broschüren für Gedenktage, Naturthemen oder Sexdienstleistungen: ich erkenne in allen aufgezählten Beispielen einen (nachhaltigen) Nutzen für den Kunden/Verbraucher und keinen Schaden für die Umwelt. Das schreibe ich Ihnen fix, weboptimiert oder für den Druck. Beauftragen Sie mich!

Ein Vorteil unserer PR Zusammenarbeit ist, dass ich Ihnen journalistisch nicht mehr nahe kommen werde. Trennung von PR und Journalismus, natürlich.

Twitter AvaEventuell ist Ihnen mein Slogan auf meiner Visitenkarte oder auf Twitter schon einmal aufgefallen: Textscheune in Bantorf am Deister, 100 % naturnah. Das sage ich nicht nur, das lebe ich bestmöglich. So setze ich auf langlebige Technik, tausche im Alltag nichts aus, was nur abgenutzt aber noch zweckdienlich ist und ziehe natürlich Windräder vor meiner eigenen Tür einem Kernkraftwerk in 20 Kilometer Entfernung vor. (Das erwähne ich, obwohl ich es für selbstverständlich halte.)

Für Produkte und Geschäftsmodelle aus dem 1€-Segment sowie der Atom- und Waffenindustrie wenden Sie sich bitte an KollegInnen. Aus Gewissensgründen kann ich für Sie weder Flyer betexten noch Geschäftsstrategien Korrektur lesen, Anzeigenkampagnen betreuen oder Ihr Blog vollschreiben.

Diese kleinen Beispiele machen deutlich, wie Sie und ich zusammen glücklich werden. Ordnen Sie Ihr Unternehmen bitte selbst ein.

Einen Website baue ich Ihnen nicht. Ich habe wundervolle Kolleginnen im fundiertesten deutschsprachigen Frauennetzwerk für Text- und Weblösungen, mit denenich Ihnen ein Gesamtpaket anbiete. Ach ja: wir sind die Schuster und haben selbst keine tollen Schuhe, äh, keine optimierte Website. Denn die tollsten Sites erstellen wir laufend für unsere Kunden. Das ist uns wichtiger.

Kannste mal …?

Ich arbeite nur für Geld, so isses nunmal auf dieser Welt.

Ehrenamtlich bin ich sehr aktiv und unterstütze unter anderem das Bantorf #Dorfblog der Ideenwerkstatt Dorfleben mit viel Zeit und Knoff-Hoff.

Verwenden Sie Ihre und meine Zeit sinnvoll und fragen bitte nur an, wenn Sie an einer echten Geschäftsbeziehung interessiert sind! 

Dann

  • … beschreibe ich Ihren Blog.
  • … hecke ich mit Ihnen Strategien für Ihre Webpräsenz aus.
  • … hole ich für Sie Themen und Materialien aus meinem Hauswald, dem Deister.
  •  … transkribiere ich für Sie – das entspannt mich.
  • … verrate ich Ihnen Kniffe, wie Sie Presseaussendungen selbst schreiben können.
  • … planen wir geografische Themen und Regionalvisionen.
  • … packen wir gemeinsam an.

… kommen wir ins Geschäft. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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